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Zu Beginn der Sommerferien bot der Kreisjugendring Biberach e.V. den Mitgliedern des Kreistags Biberach die Möglichkeit Jugendarbeit konkret vor Ort im Rahmen von Ferienfreizeiten kennenzulernen.

Franz Lemli (SPD), Alexander Wenger (CDU) und Ruth Lang (Die Grünen) nahmen das Angebot wahr und waren mittendrin im Hölzle, Paradiesle und bei der Jugendfeuerwehr Warthausen. Dabei konnten sie unter anderem feststellen, dass das Programm der Ferienfreizeiten sehr vielfältig ist. Von Wasserspielen, über Geschicklichkeitsparcours, Bastelangeboten bis zu Tagesausflügen und Geländespielen war alles dabei. Die Kreistagsmitglieder kamen dabei mit den ehrenamtlich Mitarbeitenden der Leitungsteams ins Gespräch und informierten sich über Schwierigkeiten und Auswirkungen der Coronapandemie und aktuelle Herausforderungen z.B. durch Preissteigerungen bei der Verpflegung. Viele Eltern sind auf die Ferienfreizeiten als Betreuungsangebot der Vereine und Verbände im Landkreis angewiesen, um die Schulferien zu überbrücken. Die Kinder erleben dort ein abwechslungsreiches Programm und einige werden, nachdem sie lange als Teilnehmer dabei waren, mit 16 Jahren selbst Betreuer und unterstützen die Teams ehrenamtlich. Hier spürten in diesem Jahr viele Freizeiten die Auswirkungen der Pandemie. Da in den vergangenen zwei Jahren viel weniger Kinder betreut werden konnten wurden oft auch keine neuen Mitarbeitenden aufgenommen. Diese fehlen jetzt bei der Betreuung oder konnten nur mit viel Aufwand gewonnen werden.

Durch ihren Besuch bei den Freizeiten konnten sich die Kommunalpolitiker von der wertvollen Arbeit, die die Verbände mit den Freizeiten leisten, überzeugen. Voll der Eindrücke betonten danach alle, dass diese wichtige Arbeit auch weiterhin von Kreis und Gemeinden unterstützt werden müsse.